Was habt ihr im "Juli 2019" gelesen?

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leseleo
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Re: Was habt ihr im "Juli 2019" gelesen?

Beitrag von leseleo » 31. Jul 2019, 20:29

Wirklich eine tolle Liste engi. 2 oder 3 habe davon habe ich auch noch auf dem SuB

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leseleo
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Re: Was habt ihr im "Juli 2019" gelesen?

Beitrag von leseleo » 31. Jul 2019, 20:50

2 abgebrochene Bücher hatte ich diesen Monat, aber sonst bin ich zufrieden mit meinem Lesemonat



1.Das Verschwinden der Stephanie Mailer (04/2019) – Joel Dicker – LK – Note 2
Es ist der 30. Juli 1994 in Orphea, ein warmer Sommerabend an der amerikanischen Ostküste: An diesem Tag wird der Badeort durch ein schreckliches Verbrechen erschüttert, denn in einem Mehrfachmord sterben der Bürgermeister und seine Familie sowie eine zufällige Passantin. Zwei jungen Polizisten, Jesse Rosenberg und Derek Scott, werden die Ermittlungen übertragen, und sie gehen ihrer Arbeit mit größter Sorgfalt nach, bis ein Schuldiger gefunden ist. Doch zwanzig Jahre später behauptet die Journalistin Stephanie Mailer, dass Rosenberg und Scott sich geirrt haben. Kurz darauf verschwindet die junge Frau

*Anfangs hat es mir richtig gut gefallen, dann fand ich es etwas langatmig und mit der Zeit durch die ständig wechselnden Protagonisten und Zeiten manchmal etwas anstrengend zu lesen.

2.Das Weingut. Aufbruch in ein neues Leben Teil 2 (04/2019) - Marie Lacrosse – LK – Note 2

Die Ehe zwischen dem Dienstmädchen Irene und dem reichen Erben Franz sollte eine Liebesheirat sein. Doch nach einer ungeheuerlichen Enthüllung von Franz' Vater verlässt die schwangere Irene ihren geliebten Bräutigam ohne ein Wort. Einsam bringt sie ihren kleinen Sohn zur Welt und tritt eine Stelle als Textilarbeiterin in einer Fabrik an. Die Bedingungen dort sind grausam, und Irene muss bis zur Erschöpfung arbeiten. Aber dann lernt sie den charismatischen Arbeiterführer Josef kennen, der ihr Kraft und Geborgenheit gibt. Obwohl sie Franz noch immer liebt, beginnt sie eine Beziehung mit ihm. Aber kann Irene den Verlust von Franz wirklich überwinden?

*Hat mir gut gefallen, auch wenn ich den Eindruck hatte alles schon mal gelesen zu haben. Trotzdem bin ich gespannt wie es in Teil 3 weiter geht.

3.Unbarmherzig (05/2019) – Inge Löhnig – LK – Note 1-2

Gina Angelucci, Spezialistin für Cold Cases bei der Münchner Kripo, ist aus der Elternzeit in den Dienst zurückgekehrt. Ihr Ehemann und Kollege Tino Dühnfort betreut die kleine Tochter. Als in dem idyllischen Dorf Altbruck zwei Leichen gefunden werden, die mehrere Jahrzehnte verscharrt gewesen waren, übernimmt Gina die Ermittlungen. Die Identität der Toten nach so langer Zeit zu klären, erscheint zunächst als unlösbare Aufgabe. Dann wird klar, dass das weibliche Opfer aus dem Baltikum stammt. War sie eine Zwangsarbeiterin? Während Gina einen Mörder sucht, der vielleicht selbst nicht mehr am Leben ist, bemerken sie und Tino nicht, dass ihnen jemand ihr privates Glück missgönnt und es zerstören will.

*Hat mir gut gefallen, konnte man gut lesen und ich fands spannend.

4.Die Fliedertochter (02/2019) – Teresa Simon – LK- Note 1-2
Berlin 1936. Die Sängerin Luzie Kühn steht ganz am Anfang ihrer Karriere und träumt von einem Leben im Rampenlicht. Doch als Jüdin fühlt sie sich nicht mehr sicher und verlässt Berlin in Richtung Wien. Sie verliebt sich in den charismatischen Bela Król und schwebt im siebten Himmel, doch schon bald wird klar, dass Luzie auch in Wien nicht sicher ist ...
Berlin 2018. Paulina Willke wird von ihrer mütterlichen Freundin Antonia gebeten, in Wien ein Erbstück für sie abzuholen. Sie ahnt nicht, dass die Reise nach Wien ihr Leben verändern wird

*Erst dachte ich „wieder so ein Buch“, doch dann hat es mich richtig gepackt und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.
Es war tatsächlich „wieder so ein Buch“, dass (in der Vergangenheit) im Krieg spielt, aber irgendwie war es anders und wirklich spannend.

5.Ostseeangst (03/2019) – Eva Almstädt – LK – Note 3

Während eines Ausflugs finden Jugendliche eine menschliche Hand. Die Lübecker Mordkommission ermittelt. In der folgenden Nacht verschwindet die Gruppenleiterin aus der Jugendherberge spurlos. Bei der Suche wird in einem nahe gelegenen Stall ein abgetrennter Unterarm gefunden, doch er gehört nicht zu der verbrannten Hand. Zur gleichen Zeit gerät Kommissarin Pia Korittkis Leben nach dem Tod ihres Freundes immer mehr aus den Fugen. Als ein Konflikt mit Kollegen eskaliert, rät Pias Vorgesetzter ihr zu einer Auszeit. Aber dann bergen Taucher in einem See weitere Leichenteile

*Irgendwie hat es mich nicht wirklich gefesselt. Teilweise fand ich es sogar langweilig.

6.Moses und das Schiff der Toten (02/2019) -Ortwin Ramadan – LK – Note 2

Stefan Moses kam als Kind aus Afrika nach Hamburg. Heute ermittelt er als Hauptkommissar bei der Mordkommission. Als schwarzer Kommissar sorgt er immer wieder für Irritationen, die er geschickt für seine Ermittlungen zu nutzen weiß.
Stefan Moses, 43, wohnhaft im beschaulichen Hamburger Winterhude, ist gründlich, pünktlich, höflich und korrekt – was ihn nicht davor bewahrt, dass er aufgrund seiner Hautfarbe sowohl beim Bäcker als auch bei der Zeugenvernehmung immer wieder Überraschungen erlebt. In seinem ersten Fall wird Moses mit einem bizarren Fund konfrontiert: Mitten in der Stadt, im Lohmühlenpark in St. Georg, wird die Leiche eines Mannes entdeckt, der nackt auf einer Parkbank sitzt und, wie sich herausstellt, ertrunken ist. Zusammen mit seiner ebenso unfreiwilligen wie aufbrausenden Partnerin Katja, die als Hobby Kickboxen betreibt und in einer Plattenbausiedlung aufgewachsen ist, nimmt Moses die Ermittlung auf

*Hat mir eigentlich ganz gut gefallen, richtig spannend wurde es allerdings erst zum Ende hin und ich hatte mehr von seiner angekündigten Kollegin Katja erwartet. Diese war für mein Empfinden etwas blass nach dem Klappentext.

7.Die Lüge (03/2019) – Mattias Edvardsson – LK – Note 1-2

Lund, Schweden: Adam, Ulrika und Stella sind eine ganz normale Familie. Adam ist Pfarrer, Ulrika Anwältin und Stella ihre rebellierende Tochter. Kurz nach ihrem 19. Geburtstag wird ein Mann erstochen aufgefunden und Stella als Mordverdächtige verhaftet. Doch woher hätte sie den undurchsichtigen und wesentlich älteren Geschäftsmann kennen sollen und vor allem, welche Gründe könnte sie gehabt haben, ihn zu töten? Jetzt müssen Adam und Ulrika sich fragen, wie gut sie ihr eigenes Kind wirklich kennen – und wie weit sie gehen würden, um es zu schützen

*
Das Buch wird (nacheinander) in 3 großen Kapiteln aus der Sicht des Vaters, der Tochter und der Mutter erzählt und hat mir wirklich gut gefallen und mich gefesselt.

8.Das Bekenntnis (03/2019) – John Grisham – ebook – Note 3 -4

Oktober 1946 in Clanton, Mississippi. Pete Banning ist einer der angesehensten Bürger der Stadt. Der hochdekorierte Kriegsveteran hat es als Oberhaupt einer alt eingesessenen Familie mit dem Anbau von Baumwolle zu Reichtum gebracht. Er ist ein aktives Mitglied der Kirche, ein loyaler Freund, ein guter Vater, ein verlässlicher Nachbar. Doch eines Morgens wendet sich das Blatt. Pete Banning steht in aller Früh auf, nimmt ein leichtes Frühstück zu sich, fährt zur Kirche und erschießt den Pfarrer. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Die Gemeinde ist erschüttert, und es gibt nur eine einzige Frage: Warum? Pete Banning aber schweigt. Sein einziger Kommentar lautet: »Ich habe nichts zu sagen.« Und auch als ihm die Todesstrafe droht, bricht er sein Schweigen nicht. Ein Aufsehen erregender Prozess beginnt, an dessen Ende in Clanton nichts mehr ist, wie es zuvor war.

*Eigentlich wollte ich keinen Grisham mehr lesen und doch tue ich mir jeden neuen wieder an.
Erst hat mir das Buch richtig gut gefallen und es war gar kein typischer Grisham. Eigentlich war es mehr eine Familiengeschichte, bis man sich mitten im Krieg mit Japan wiederfand. Und irgendwann in dieser Kriegsgeschichte fand ich es bis zum Schluss teilweise doch recht langatmig und langweilig.
Eine kleine Überraschung hat das Ende dann noch bereitet.

9.Ein Teil von ihr (05/2019) Karin Slaughter – LK – Note -abgebrochen
Im Bruchteil einer Sekunde kann sich dein Leben für immer verändern….
Du hast die Nachrichten gesehen, über die Gewalt in dieser Welt den Kopf geschüttelt und weitergemacht wie immer. Nie könnte dir so etwas passieren, dachtest du.
Andrea Oliver erlebt das Entsetzlichste. Einen Amoklauf. Was sie noch mehr schockiert: Ihre Mutter Laura entreißt dem Angreifer ein Messer und ersticht ihn. Andrea erkennt sie nicht wieder. Offenbar ist Laura mehr als die liebende Mutter und Therapeutin, für die Andrea sie immer gehalten hat. Sie muss einen Wettlauf gegen die Zeit antreten, um die geheime Vergangenheit ihrer Mutter zu enthüllen, bevor noch mehr Blut vergossen wird …
Laura weiß, dass sie verfolgt wird. Und dass ihre Tochter Andrea in Lebensgefahr ist

*Bis zur Hälfte habe ich mich durchgequält, dann entnervt abgebrochen. Ich fand es richtig langweilig und langatmig. Das war nix für mich

10.Brennendes Grab (07/2019) Linda Castillo – eigenes LK Buch – Note 2

Der 18-jährige Sohn der Familie Gingerich wurde bei lebendigem Leib verbrannt. Er starb eingeschlossen in einer brennenden Scheune. Daniel galt als tüchtig, freundlich und zuverlässig. Doch die Ermittlungen bringen auch eine dunkle Seite von ihm ans Licht. Eine Seite, von der die amische Gemeinde nichts wissen will, nur hinter vorgehaltener Hand wird getuschelt. Als Kate Burkholder den Dingen auf den Grund geht, finden sich plötzlich mehr Verdächtige, als ihr lieb ist. Jemand muss Daniel Gingerich grenzenlos gehasst haben. So sehr, dass er ihn in die Scheune lockte und sie anschließend anzündete.

*Ich mag die Burkholder Bücher einfach. Hat mir gut gefallen, auch wenn mir einiges in der Auflösung zu einfach war. Sätze wie „Das werden wir nie erfahren“ finde ich dann schon irgendwie doof.

11.Nordeseenebel (05/2019) – Heike Denzau – LK _ abgebrochen

Heiter bis tödlich
Raphael Freersen liebt Frauen, Boxen und das Nichtstun. Als sein vermögender Vater ihm den Geldhahn zudreht, ist er allerdings gezwungen, sich seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Er reist nach Föhr, um das Erbe seines verstorbenen Onkels anzutreten: eine Detektei. Raphael hatte eigentlich nicht vor, Ermittler zu spielen, doch beim Durchsehen der Akten stößt er auf den Fall der verschwundenen Dalika Gorden, der ihn nicht mehr loslässt. Lebt die schöne Einheimische noch? Oder wurde sie womöglich ermordet?

*Auf dieses Buch hatte ich mich gefreut, da ich schon einige Bücher von Frau Denzau gelesen habe, die immer gut gefallen haben. Das war bei diesem leider nicht so. Nervig.
Junger, gutaussehender, beliebter, arbeitsfauler, Zwillingsbruder eines Pfarrers, aus reichem Haus stammender Mann….. bekommt von Papa den Geldhahn zugedreht, erbt die alte Doppelhaushälfte seines Onkels und versucht sich als Privatdetektiv, weil man ja von irgendwas leben muss.
Bis zu seinen wirklichen Ermittlungen bin ich gar nicht gekommen. Das war mir alles zu platt, zu bemüht witzig und viel zu klischeehaft.

12.Gut Greifenau Morgenröte Teil3 (03/2019) – Hanna Caspian – Note 1

1918 ist der Frieden mit Russland in greifbarer Nähe.
Nach einem Mordanschlag ist es fraglich, ob Konstantin das noch erleben wird. Immerhin pflegte die Dorflehrerin Rebecca ihn aufopferungsvoll. Graf Adolphis indes ist verzweifelt. Durch den Kauf von Kriegsanleihen ist das Gut hoch verschuldet.
Gräfin Feodora drängt Katharina zur Hochzeit mit dem Scheusal Ludwig, einem Neffen des Kaisers. Diese Verbindung wird zur Überlebensfrage für Gut Greifenau. Doch Katharinas Herz schlägt für den Industriellensohn Julius. Kurz vor der Hochzeit flieht sie. In Berlin gerät sie mitten in die Wirren der Novemberrevolution.

*Tatsächlich hat mir dieser 3. Teil der Reihe am besten gefallen. Da konnte ich teilweise nicht aufhören zu lesen

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Re: Was habt ihr im "Juli 2019" gelesen?

Beitrag von engineerwife » 31. Jul 2019, 21:19

dieleistens hat geschrieben:
31. Jul 2019, 17:53
Tolle Liste, engi! Gibt immer gleich ein paar neue Suchi für mich....
:D
Meine kommt in den nächsten Tagen.....bin gerade etwas im Stress, weil meine Mama im Krankenhaus ist....
Das freut mich und natürlich rasche Genesung für die Frau Mamá!
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Re: Was habt ihr im "Juli 2019" gelesen?

Beitrag von engineerwife » 31. Jul 2019, 21:20

ruhrpottmaedchen hat geschrieben:
31. Jul 2019, 18:30
Martina Sahler steht schon in den Startlöchern für das August-Motto.
Bin gespannt, wie dir das Buch gefallen wird ... hast du den Vorgängerband auch gelesen?
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Re: Was habt ihr im "Juli 2019" gelesen?

Beitrag von engineerwife » 31. Jul 2019, 21:27

Dann gibt es von mir ein wenig Senf ;)

1.Das Verschwinden der Stephanie Mailer (04/2019) – Joel Dicker – LK – Note 2

*Anfangs hat es mir richtig gut gefallen, dann fand ich es etwas langatmig und mit der Zeit durch die ständig wechselnden Protagonisten und Zeiten manchmal etwas anstrengend zu lesen.

Das liegt jetzt bei mir, bin schon gespannt :)


2.Das Weingut. Aufbruch in ein neues Leben Teil 2 (04/2019) - Marie Lacrosse – LK – Note 2


*Hat mir gut gefallen, auch wenn ich den Eindruck hatte alles schon mal gelesen zu haben. Trotzdem bin ich gespannt wie es in Teil 3 weiter geht.

Ja, freue mich auch schon auf den dritten Teil :)


3.Unbarmherzig (05/2019) – Inge Löhnig – LK – Note 1-2

*Hat mir gut gefallen, konnte man gut lesen und ich fand's spannend.

Hoffentlich müssen wir auf den nächsten Band nicht so lange warten ...

4.Die Fliedertochter (02/2019) – Teresa Simon – LK- Note 1-2

*Erst dachte ich „wieder so ein Buch“, doch dann hat es mich richtig gepackt und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.
Es war tatsächlich „wieder so ein Buch“, dass (in der Vergangenheit) im Krieg spielt, aber irgendwie war es anders und wirklich spannend.

Fand ich auch :)

6. Moses und das Schiff der Toten (02/2019) -Ortwin Ramadan – LK – Note 2

*Hat mir eigentlich ganz gut gefallen, richtig spannend wurde es allerdings erst zum Ende hin und ich hatte mehr von seiner angekündigten Kollegin Katja erwartet. Diese war für mein Empfinden etwas blass nach dem Klappentext.

Auch hier stimme ich dir zu ;)

8.Das Bekenntnis (03/2019) – John Grisham – ebook – Note 3 -4

*Eigentlich wollte ich keinen Grisham mehr lesen und doch tue ich mir jeden neuen wieder an.
Erst hat mir das Buch richtig gut gefallen und es war gar kein typischer Grisham. Eigentlich war es mehr eine Familiengeschichte, bis man sich mitten im Krieg mit Japan wiederfand. Und irgendwann in dieser Kriegsgeschichte fand ich es bis zum Schluss teilweise doch recht langatmig und langweilig.
Eine kleine Überraschung hat das Ende dann noch bereitet.

Für mich ist der irgendwie ausgelutscht, ich lese ihn nicht mehr ...

10. Brennendes Grab (07/2019) Linda Castillo – eigenes LK Buch – Note 2

*Ich mag die Burkholder Bücher einfach. Hat mir gut gefallen, auch wenn mir einiges in der Auflösung zu einfach war. Sätze wie „Das werden wir nie erfahren“ finde ich dann schon irgendwie doof.

Das möchte ich auch gerne lesen, oder noch lieber hören ... mir fehlt aber glaube ich noch Teil 9
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Re: Was habt ihr im "Juli 2019" gelesen?

Beitrag von leseleo » 31. Jul 2019, 22:13

engineerwife hat geschrieben:
31. Jul 2019, 21:27

8.Das Bekenntnis (03/2019) – John Grisham – ebook – Note 3 -4

*Eigentlich wollte ich keinen Grisham mehr lesen und doch tue ich mir jeden neuen wieder an.
Erst hat mir das Buch richtig gut gefallen und es war gar kein typischer Grisham. Eigentlich war es mehr eine Familiengeschichte, bis man sich mitten im Krieg mit Japan wiederfand. Und irgendwann in dieser Kriegsgeschichte fand ich es bis zum Schluss teilweise doch recht langatmig und langweilig.
Eine kleine Überraschung hat das Ende dann noch bereitet.

Für mich ist der irgendwie ausgelutscht, ich lese ihn nicht mehr ...
Das denke ich mir nach jedem Buch. "Das nächste von ihm lese ich nicht mehr" ..............und dann, wenn ich es "günstig" bekomme..... :lol:

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Re: Was habt ihr im "Juli 2019" gelesen?

Beitrag von ruhrpottmaedchen » 1. Aug 2019, 00:35

engineerwife hat geschrieben:
31. Jul 2019, 21:20
ruhrpottmaedchen hat geschrieben:
31. Jul 2019, 18:30
Martina Sahler steht schon in den Startlöchern für das August-Motto.
Bin gespannt, wie dir das Buch gefallen wird ... hast du den Vorgängerband auch gelesen?


war das nicht der Aufbau von Petersburg? Ich komm hier völlig durcheinander :-)
mich findet ihr überall dort wo es Bücher gibt
https://www.buechertreff.de/user/29663-ruhrpottmaedchen/#library

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Re: Was habt ihr im "Juli 2019" gelesen?

Beitrag von ruhrpottmaedchen » 1. Aug 2019, 00:39

leseleo hat geschrieben:
31. Jul 2019, 22:13
engineerwife hat geschrieben:
31. Jul 2019, 21:27

8.Das Bekenntnis (03/2019) – John Grisham – ebook – Note 3 -4

*Eigentlich wollte ich keinen Grisham mehr lesen und doch tue ich mir jeden neuen wieder an.
Erst hat mir das Buch richtig gut gefallen und es war gar kein typischer Grisham. Eigentlich war es mehr eine Familiengeschichte, bis man sich mitten im Krieg mit Japan wiederfand. Und irgendwann in dieser Kriegsgeschichte fand ich es bis zum Schluss teilweise doch recht langatmig und langweilig.
Eine kleine Überraschung hat das Ende dann noch bereitet.

Für mich ist der irgendwie ausgelutscht, ich lese ihn nicht mehr ...
Das denke ich mir nach jedem Buch. "Das nächste von ihm lese ich nicht mehr" ..............und dann, wenn ich es "günstig" bekomme..... :lol:


macht mir Mut...er liegt hier noch.....
mich findet ihr überall dort wo es Bücher gibt
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Re: Was habt ihr im "Juli 2019" gelesen?

Beitrag von engineerwife » 1. Aug 2019, 08:41

ruhrpottmaedchen hat geschrieben:
1. Aug 2019, 00:35
engineerwife hat geschrieben:
31. Jul 2019, 21:20
ruhrpottmaedchen hat geschrieben:
31. Jul 2019, 18:30
Martina Sahler steht schon in den Startlöchern für das August-Motto.
Bin gespannt, wie dir das Buch gefallen wird ... hast du den Vorgängerband auch gelesen?
war das nicht der Aufbau von Petersburg? Ich komm hier völlig durcheinander :-)
Ja, das war dieses hier ... aber man kann die auch völlig unabhängig voneinander lesen :)

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Re: Was habt ihr im "Juli 2019" gelesen?

Beitrag von ruhrpottmaedchen » 1. Aug 2019, 09:22

Engi, das habe ich gelesen :-) und soweit ich mich erinnere auch als gut befunden.


Und hier meine Liste. Es waren einige ganz tolle Bücher dabei und das eine oder andere naja....es können ja nicht alle Bücher toll sein ;-)



Juli-Bücher

(130) 1. Eve de Castro - Das Schloss der verlorenen Träume (S.539)
Note: 2

m-M. ich war mir absolut nicht sicher was ich hier erwartet habe. Eine Liebesgeschichte? Ein Buch über den Sonnenkönig? Es war beides und nebenbei sehr interessant zu lesen.

KT:Versailles 1665: Vor den Toren von Paris soll der prachtvollste Palast Europas entstehen. Auf der riesigen Baustelle tummeln sich zwanzigtausend Menschen, die meisten von ihnen einfache Handlanger. Unermüdlich errichten sie Mauern, legen Gärten und Kanäle an, pudern Perücken und buckeln vor dem Adel. Für den Sonnenkönig sind sie Schatten, die einzig und allein seinem Ruhm zu dienen haben. Doch der gewitzte Brunnenbauer Batiste Le Jongleur und die hochbegabte Perückenmacherin Nine La Vienne setzen alles aufs Spiel, um aus diesem Schattendasein auszubrechen -*****************************
(131) 2. Peggy Blair - Die Geister von Havanna (S. 444) Highlight

Note: 1

m.M. wow! Das war mal ein superspannender Nägelbeisserkrimi der auf Kuba spielt, einem Land von dem man viel zu wenig weiß.Auch wenn mir irgendwann klar, oder so ungefähr klar war wie es endet, war die Auflösung doch um einiges komplizierter als angenommen. Es gab auch kein abruptes Ende wie in so vielen anderen Krimis wo man das Gefühl bekommt der Autor will einfach ein Ende finden. Hier stimmte für meine Begriffe alles.

KT:ie Geister, die ich rief …Der kanadische Detective Mike Ellis hofft, dass der morbide Charme der Altstadt von Havanna, Sonne, Sand und das Meer die Liebe zu seiner Frau wiederbeleben.Noch weiß er nicht, dass seine Beziehung längst mausetot ist – ebenso wie der kleine kubanische Junge, der das kanadische Paar noch vor kurzem um ein paar Pesos auf dem Malecón angebettelt hatte. Sie waren die Letzten, mit denen Arturo gesehen wurde.Gut für Inspector Ricardo Ramirez, den Leiter der Einheit für Kapitalverbrechen in der Nationalen Revolutionspolizei. Denn der bekommt so einen Hauptverdächtigen für den Mord praktisch auf dem Silbertablett serviert. Jetzt muss er ihn nur daran hindern, die Insel zu verlassen.Doch ist der Fall wirklich so leicht zu lösen? Und warum sieht Ramirez seit neuestem die Geister von Mordopfern?Vor allem: Was wollen sie ihm sagen?
***************************

*(132) 3. Sandra Hoffmann - Was ihm fehlen wird (Hörbuch, 4 CD)

Note: 2

m.M. ein merkwürdiges Hörbuch. Ein Mann liegt im Sterben und erzählt einer Krankenschwester seine Lebensgeschichte. Während des Erzählens werden seine Geschichten immer surrealer, er vermischt sie mit seinen Träumen denen jede Logik fehlt. Das ist allerdings eine Sache die wir alle kennen, denn welcher Traum ist real? Kennen wir das nicht das wir rennen wollen und keinen cm vom Fleck kommen? Oder das wir fliegen können?


KT:Ein Kind noch, 16 Jahre alt, wird Janek Bilinski von deutschen Soldaten aufgegriffen und als Zwangsarbeiter verschleppt. Er ist stark, er hat Glück, und nach Kriegsende kann er sein Leben noch einmal neu beginnen. Wie schwer es war, ins Leben zurückzufinden, daran erinnert sich Bilinski jetzt, als alter Mann, da er dem Tod entgegengeht. Um die Angst und den Schmerz zu bannen, beginnt er seine Geschichte zu erzählen. Von seiner Liebe zu Paula, die ihn am Leben hielt und die nicht sein durfte, von Agota und schließlich von Hannah, die seine Augen hat und die nichts von ihm weiß. In einer klaren, fast nüchternen Sprache erzählt Sandra Hoffmann eine zutiefst berührende Geschichte.
****************************
(133) 4. Yrsa Sigurdardottir - R.I.P. (S. 443)

Note: 4

mM. was immer das auch sein sollte, es war nichts halbes und nichts ganzes. Völlig wirre Geschichte mit so vielen Personen die mit dem Thema nichts zu tun hatten, dazwischen der Zickenkrieg der Polizeichefin und der Psychotante, dem mobben unter Kollegen.Was mir immer wieder aufstösst, wenn das Thema Gewalt in der Ehe ist, ist mind. ein Ermittler ebenfalls ein Frauenschläger, bei Kindesmisshandlung ein Phädophiler unter ihnen, beim Thema Mobbing wird innerhalb des Teams gemobbt.

KT:Er mordet kalt und brutal: Zwei Jugendliche sind seine Opfer. Über Social Media müssen Freunde deren letzte qualvolle Minuten mitansehen. Und dieser Mörder ist noch nicht fertig: Ein weiterer Junge wird vermisst. Was verbindet die Jugendlichen? Wer glaubt, sie verdienten den Tod? Und kann der Junge noch gerettet werden?*********************************

(134) 5. Viola Alvarez - Das Flüstern des Glücks (ebook, 645 S

)Note: 2

m.M. eine spannende Familiengeschichte in den Zeiten des Krieges wo allerdings der Krieg tatsächlich nur am Rande eine Rolle spielt. Das Buch hat seine Längen ist aber insgesamt gut lesbar ohne jeden Schmalz.

KT:Lange hat Louisa sich damit abgefunden, dass es in ihrer Vergangenheit Lücken gibt, vieles, über das sie nichts weiß. Doch ein unerwartetes Erbe zwingt die junge Ärztin nun dazu, sich endlich damit auseinanderzusetzen: Wer ihr Vater war, hat sie nie erfahren und auch ihre Mutter kannte sie kaum - und dann gibt es noch dieses Haus, das sie von einem Mann geerbt hat, dem sie noch nie begegnet ist. Um all diesen Fragen auf den Grund zu gehen, besucht Louisa die einzige noch lebende Schwester ihrer geliebten Großmutter Henni. Zögerlich beginnt die alte Frau zu erzählen, und so entfaltet sich vor Louisa endlich die wahre Geschichte ihrer Familie, eine Geschichte voller Zwist, Gefahren, verborgener Leidenschaften und Schicksalsschlägen - und Louisa muss entscheiden, was ihre Vergangenheit für ihre Zukunft bedeutet ...
**********************************

(135). 6. Ottavio Cappellani - Wer ist Lou Sciortino (S.221)

Note: 6

m.M. was immer das auch sein sollte, für mich war das gar nichts. Vermutlich muss man, um dieses Buch verstehen zu können, die Strukturen der Mafia kennen. Der angekündigte Witz wollte sich mir in keinerweise erschliessen, ebenso wenig die angekündigten spritzigen Dialoge. Für mich vertane Lesezeit


.KT:Eigentlich trinkt er lieber Gin und schaut schönen Frauen nach, doch als Enkel eines legendären New Yorker Mafia-Bosses lebt es sich bekanntlich gefährlich. Und so wird Lou angesichts eines drohenden Bandenkrieges sicherheitshalber nach Sizilien geschickt, aber dort gerät er erst recht zwischen die Fronten rivalisierender Banden. Cappellanis herrlich schräge Krimiparodie glänzt mit brillanten Dialogen, bei denen kein Auge trocken bleibt. "Eine heftige, bunte, sehr komische Mischung aus Pulp Fiction und den Sopranos." FHM "Rasante und hochkomische Mafia-Persiflage." Die Welt "Was für ein Spektakel, was für ein tolles Debüt."
*******************************

*(136) 7. Carlonie Bernard (Ps. Tania Schlie) - Die Muse von Wien (S. 400)

Schul-Note: 2
m.M. ganz im Anfang bis gut Seite 100 hatte ich das Gefühl ich habe eine von Tania Schlie's Liebesschmonzetten vor mir und dachte schon übers abbrechen nach. Dann allerdings ändert sich das Buch als auch der Schreibstil und die Geschichte. Es wurde zu einem interessanten Buch über Gustav Mahler mit seiner Alma die aber, obwohl sie heirateten, nie richtig zueinander finden konnten, was teilweise an den damals vorherrschenden Sitten und Gebräuchen lag, als auch daran das Alma eine junge Frau mit eigenem Kopf war.Insgesamt fand ich das Buch lesenswert wenn man sich durch die ersten 100 Seiten gekämpft hat.

KT:Muse, Künstlerin, Geliebte.Klimt war ihre erste Liebe, für Gustav Mahler wird sie zur Muse – Alma Schindler wächst inmitten der Wiener Boheme auf, ist in den Salons der schillernden Metropole zu Hause, verfolgt den Aufstieg der Secession, inspiriert und verführt. Und sie ist Künstlerin, ihre Leidenschaft gehört dem Klavierspiel, vor allem der Komposition. Bis sie Gustav Mahler trifft und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Gustav erwidert ihre Liebe, jedoch zu einem hohen Preis: Für ihn soll sie ihre Kunst aufgeben …Die Geschichte einer der faszinierendsten Frauen im Wien der Jahrhundertwende.
********************************

(137) 8. Susanne Ayoub - Der Edelsteingarten

Schul-Note: 2

m.M. zwei Kulturen treffen in den 50zigern aufeinander. Ein Iraker verliebt sich unsterblich in eine Österreicherin, die ihm blind in seine Heimat folgt ohne die geringste Ahnung was sie dort erwartet. Weder vom Land noch von der Mentalität weiss sie etwas. In dem Buch erfährt man einiges über die Zerrissenheit des Landes und seiner Bewohner, den alten Traditionen gegen die neue Welt. Dazu die ständigen politischen Unruhen.Mir hat das Buch gefallen, auch wenn es stellenweise für meinen Geschmack ein wenig zu kitischig als auch langatmig war.

KT:Bagdad – Es begann wie im Märchen …Am Weihnachtsabend des Jahres 1955 kreuzen sich ihre Wege. Es ist Liebe auf den ersten Blick zwischen Laura aus Wien und Younis aus Bagdad und wird es bis zum letzten bleiben. Aus dem Wien der Nachkriegszeit folgt Laura Younis in seine Heimat, die damals neu erbaute, elegante Metropole. Fremd und zugleich wundervoll erscheint Laura das Leben im Irak, die Welt des Orients mit ihren Düften, Farben und Klängen zieht sie in ihren Bann. Doch jenseits der Villen,wo die Wohlhabenden wie im Märchen leben, endet die Idylle. Das Attentat auf die Königsfamilie stürzt das Land in ein Chaos. Allein zu Hause mit ihrer Tochter Jenny erlebt Laura den Ausbruch des Bürgerkrieges. Auch Younis wird ein anderer, er führt ein zweites Leben an dem seine Frau nicht teilhaben darf. Wie die Wellen der Gewalt das Land, so erschüttert Younis’ Geheimnis das Vertrauen in ihre Ehe.
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138) 9.Linda Winterberg - Aufbruch in ein neues Leben

Schul-Note: 3-4m.M. naaajaaaa....wieder mal so ein seichter-leichter-vorhersehbarer- Friede-Freude-Eierkuchen-mit rosarotem Zuckerguss versehener Hebammenroman ohne jeden Anspruch. Lediglich der Schreibstil ist flott.Ausserdem hat mich das Buch an meine Jungmädchenbücher erinnert...z.B. Susanne Barden..jesses, da war ich 10 oder 12......Die Folgebänder werden kein Asyl bei mir bekommen. Für einen verregneten Nachmittag mit viel Schokolade, einer Packungs Kekse und einer Kanne Kaffee genießbar.


KT:Das Licht der Welt.Berlin 1917: Edith, Margot und Luise könnten unterschiedlicher nicht sein, als sie sich bei der Hebammenausbildung kennenlernen. Was sie jedoch verbindet, ist ihr Wunsch nach Freiheit und Selbständigkeit – als Flucht vor dem dominanten Vater, vor der Armut der Großfamilie oder den Schatten der Vergangenheit. In einer Zeit, in der die Welt im Kriegs-Chaos versinkt, ist die Sehnsucht nach Frieden genauso groß wie das Elend, mit dem die drei Frauen täglich konfrontiert sind. Aber sie geben nicht auf, denn sie wissen, dass sie jeden Tag aufs Neue die Chance haben, Leben zu schenken …
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(139) 10. Susanne Jansson - Opfermoor

Schul-Note: 2-3

m.M. Das Buch ist ein sehr ruhiger Krimi, eher sogar ein Roman, der nicht durch Spannung oder Brutalität versucht zu gefallen, denn beides fehlt. Vielmehr ist es die Ruhe und die ruhige, ja schon fast karge Sprache die das Buch für mich lesenwert machten.

KT:Ein sagenumwobenes, abgelegenes Moor inmitten der Wälder und Seen Schwedens: Hier entnimmt die junge Biologin Nathalie Proben für ein Forschungsprojekt - und findet kurze Zeit später einen Mann, der brutal zusammengeschlagen im Sumpf liegt. Direkt daneben eine von Hand ausgehobene, etwa zwei Meter lange Grube. Ein vorbereitetes Grab? Ein Hinweis auf die Menschenopfer, die in der Eisenzeit hier erbracht wurden? Zusammen mit der Polizeifotografin Maya versucht Nathalie, die Geschehnisse aufzuklären. Dabei stoßen die beiden Frauen auf weitere Leichen im Moor und finden heraus, wie unheilvoll die Bewohner des Ortes in die Vorfälle verstrickt sind … Opfermoor ist ein suggestiver Spannungsroman der Extraklasse. Das zwischen Faszination und Unheil schillernde Moor wird dabei selbst zu einer Hauptfigur. Seiner Präsenz und Sogwirkung kann sich der Leser nur schwer entziehen.

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(140) 11. Alexandra Kui - Wiedergänger

Schul-Note: 2m.M: ein kleiner Krimi der seinen Ursprung in Deutschland hat und dessen Spur nach Island führt. Er ist nicht unbedingt spannungsgeladen, hat eine sehr ruppige und karge Sprache. Mit keinem der Protagonisten konnte ich mich auch nur annährend anfreunden oder sympthatisch finden. Insgesamt ein gewöhnungsbedürftiges Buch das man mag oder auch nicht.

KT:Rache, die im Tod nicht ruht
Lübeck, 1942. Ein Mann wird lebendig begraben – von seinen eigenen Kindern. Sechzig Jahre später werden die Geschwister von ihrer Tat eingeholt, und nicht nur sie müssen grausam dafür büßen …Als Tönges Engel nach einem Streit mit der Familie verschwindet, kümmert das niemanden. Bis seine Enkelin Liv anfängt, Fragen zu stellen. Hat jemand aus der Familie den schroffen Patriarchen beseitigt? Oder hat sich Tönges abgesetzt, um den Geistern der Vergangenheit die Stirn zu bieten? Livs Suche führt bis nach Island, wo sie gegen einen angeblichen alten Fluch kämpfen muss.

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(141) 12. Daniel Mason - Der Wintersoldat (Highlight)

Schul-Note: 1m.M. für mich ein WOW-Buch. Sprachlich als auch vom Inhalt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Im Laufe der letzten Jahre habe ich so einige Kriegsbücher gelesen die , bis auf wenige Ausnahmen, Wischi-Waschi-Bücher waren in denen sich kaum ein Autor tatsächlich an das Thema Krieg und all seiner Gewalttätigkeit als auch Brutalität herangewagt hat. Bei diesem Buch ist das anders. Es fließt nicht etwa literweise Blut, es wird auch nicht davon berichtet was Bomben anrichten, nein, es berichtet über den Wahnsinn eines Kriegslazarettes. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz, allerdings in keinerweise schmalzig

.KT:Der hochbegabte Wiener Medizinstudent Lucius meldet sich beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges freiwillig und landet im eisigen Winter 1914 in einem Behelfslazarett in den Karpaten, wo ihm die junge Nonne Margarete erst alles beibringen muss. Als ein schwer traumatisierter, aber äußerlich unverletzter Soldat eingeliefert wird, begeht Lucius einen gravierenden Fehler. Daniel Masons aufwühlender Roman erzählt eine Geschichte von Krieg und Heilung, von unverhoffter Liebe, von verhängnisvollen Irrtümern und von Sehnsucht und Sühne. Lucius ist zweiundzwanzig Jahre alt und ein hochbegabter Medizinstudent in Wien, als der Erste Weltkrieg ausbricht. In der Vorstellung, an ein gut ausgestattetes Lazarett zu kommen, meldet er sich freiwillig. Tatsächlich landet er im eisigen Winter 1914 in einem abgelegenen Dorf in den Karpaten, in einer zum Behelfshospital umfunktionierten Kirche. Allein mit einer rätselhaften, jungen Nonne namens Margarete, muss er die schwer Verletzten versorgen, er, der noch nie ein Skalpell geführt hat. Margarete bringt ihm alles bei und als sie sich verlieben, auch das. Aber wer ist sie wirklich?
Eines Tages bringt man ihnen einen bewusstlosen Soldaten, der äußerlich keine Verletzungen aufweist, aber so traumatisiert ist, dass er zu sterben droht. Ein bislang unbekanntes Krankheitsbild, Folge des ununterbrochenen Granatenbeschusses. Lucius entdeckt eine Heilungsmethode, auf die der Soldat anspricht. Aber als ein Aushebungskommando kommt und den Mann wieder an die Front schicken will, trifft Lucius gegen den Rat von Margarete eine folgenschwere Entscheidung. Daniel Masons großartig geschriebener, aufwühlender Roman erzählt eine Geschichte von Krieg und Heilung, von Liebe gegen alle Wahrscheinlichkeit, von verhängnisvollen Fehlern und von Sehnsucht und Sühne.

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142) 13. Maria Adolfsson - Doggerland Fehltritt (Highlight)

Schul-Note: 1

m.M: ein neuer Stern am Autorenhimmel. Eine skandinavische Autorin die es geschafft hat mich mit ihrer Geschichte zu überraschen. Manchmal noch etwas unausgegoren, aber im Großen u. Ganzen ein runder Krimi.

KT:Es ist der Morgen nach dem großen Austernfest. Kommissarin Karen Eiken Hornby, Ende 40, wacht betrunken neben ihrem arroganten Chef in einem Hotelzimmer auf. Etwa zur gleichen Zeit wird eine Frau brutal in ihrem Haus erschlagen. Das Opfer ist ausgerechnet die Ex-Frau des Mannes, mit dem Hornby gerade die Nacht verbracht hat. Ihr Chef kann den Fall nicht übernehmen, da er zu den potentiellen Verdächtigen gehört. Hornby wittert eine große Chance – sie soll den Fall übernehmen und kann endlich zeigen, dass sie mehr drauf hat. Zuvor muss sie jedoch noch ein anderes Alibi für ihren Chef finden. Hornby beginnt zu suchen. Das Mordopfer kam in einem Kollektiv zur Welt. Nahm dort das Unheil seinen Anfang? An der rauen Küste Doggerlands deckt Karen Eiken Hornby eine alte Lüge auf, die das ganze Land erschüttern wird.

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(143) 14. Hans Fallada - Der Alpdruck (HB) (Highlight)

Note: 1m.M. ein Nachkriegsroman darüber wie kaputt die Menschen sind und mit wieviel Schwierigkeiten sie zu kämpfen haben um wieder ins alte Leben, oder zumindest in ein geordnetes Leben zurückzufinden. Beeindruckend.

KT:Berlin, Stunde null – ein bedeutender FalladaEin fast vergessener Roman und ein tief bewegendes Zeugnis: Niemand hat die Monate des Zusammenbruchs 1945/46 so eindringlich geschildert wie der Autor von "Jeder stirbt für sich allein". Dieses Buch über die verworrene Zeit zwischen Krieg und Frieden, in der mecklenburgischen Provinz und ganz besonders in der für ihre historische Schuld abgestraften Stadt Berlin, ist in seiner dennoch menschlich warmen und zugleich lebensnahen Schilderung ein echter Fallada.April 1945: Der Krieg ist vorbei, doch nachts verfolgen den Schriftsteller Dr. Doll Träume vom Bombentrichter, der ihn nicht freigibt. Er will etwas tun gegen den Alpdruck der Mitschuld, doch er kann es niemandem recht machen als Bürgermeister einer Kleinstadt, eingesetzt von der Roten Armee. Er stiehlt sich fort und flüchtet in den Drogenrausch. Im Chaos des zerbombten, nur auf dem Schwarzmarkt funktionierenden Berlin entgleitet ihm seine junge, morphiumsüchtige Frau, und er hat um zwei Leben zu kämpfen, als er zaghaft beginnt, wieder an eine Zukunft zu glauben. Erst nachdem sich Fallada den "Alpdruck", die Geschichte des erkennbar eng aus seinem eigenen Erleben geschöpften Protagonisten Dr. Doll, von der Seele geschrieben hatte, konnte er sich der Arbeit an "Jeder stirbt für sich allein" stellen. Mit einem Vorwort und Hintergrundmaterial.»Ein spannendes Dokument.« Literarische Welt»›Der Alpdruck‹ ist Symbol für das, was sich in Deutschland nach der Kapitulation abspielte.« Der Tagesspiegel

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(144) 15. Jacques Baudouin - Der weisse Mandarin

Schul-Note: 2

m.M: Wenn ein Barockkomponist auf Reisen geschickt wird um mit seiner Hilfe China dem Christentum zuzuführen. Bis zur Mitte des Buches gleicht es einem nicht uninteressantem Reisebericht, ab dann, als er in China ankommt, den Kaiser kennelernt und mehrals einmal um sein Leben bangen muss, wird es spannend. Ob das Ganze historisch alles korrekt, davon habe ich keine Ahnung. Fest steht, ich habe mit gut unterhalten gefühlt.

KT:Im Auftrag des Papstes und der Musik:Der italienische Barockkomponist Teodorico Pedrini begibt sich im Jahr 1702 auf eine ungewöhnliche Reise, die sein ganzes Leben verändern soll. Ruf des jungen Mönchs als Virtuose auf dem Cembalo ist bis zum Papst vorgedrungen, der ihn mit einer gefährlichen Mission betraut. Er soll den Kaiser von China mit Hilfe seiner Musik zum Katholizismus bekehren und gleichzeitig den Einfluss der mächtigen Jesuiten am chinesischen Hof verringern.Bereits die Reise gerät Pedrini zum Abenteuer. Vom französischen Saint-Malo bis an die Küste Südamerikas, über Mexiko und Peru, Manila und Macao erreicht der junge Mönch erst nach elf Jahren und um die Erfahrung einer unglücklichen Liebe reicher das ferne Peking. In der fremden Welt der Verbotenen Stadt wird er feindselig empfangen, und nur langsam gelingt es ihm mit Hilfe seiner chinesischen Geliebten, die fremden Riten und Bräuche zu verstehen. Als aber der Kaiser stirbt, den er mit Hilfe seiner Musik, der eigenen Kompositionen und selbstgebauten Instrumente zum Freuend gewonnen hat, gerät sein Leben in Gefahr.

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(145) 16.Patrica Schröder - Fanatisch

Schul-Note: 3

-m.M. ich glaube das ich hier ein Jugendbuch erwischt habe. Es war sehr einfach geschrieben, und die Logik hinter all dem wollte sich mir nicht erschliessen.

KT:Sechs Mädchen verschwinden spurlos und kehren nach sechs Tagen völlig unvermittelt nach Hause zurück – in einheitlicher Kleidung, mit einer genähten Wunde an der Hand und alle sechs schweigen beharrlich. Religiöse Fanatiker haben sie auf grausame Weise biblischen Ritualen unterzogen. Nara ist eine der Geiseln gewesen und auch sie darf kein Wort sprechen. Denn der Entführer hat gedroht, ihrem Bruder etwas anzutun. Doch warum wurde gerade sie auserwählt? Langsam erkennt Nara, dass ihr Martyrium Teil eines größeren Plans ist, in dem sie eine besondere Rolle spielt. Und nur wenn sie es rechtzeitig schafft, sich in die fanatische Gedankenwelt des Täters zu vertiefen, kann sie das große angekündigte Unheil verhindern.
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(146) 17. Ana Veloso - Der indigoblaue Schleier

Schul-Note: 4

m.M. so langsam sollte ich es wissen, Bücher mir Rosa-hellblauem Zuckergusscover sind einfach nix für mich. Friede-Freude-Eierkuchen, bisken Dramtik und fertig ist das Buch.

KT:Goa im 17. Jahrhundert: Der junge Miguel soll sich in der portugiesischen Kolonie um das Handelshaus der Familie kümmern. Doch die Geschäfte sind schnell vergessen, als er der geheimnisvollen Donna Amba begegnet. Die Inderin entblößt ihr Gesicht vor niemandem außer ihrer alten Amme und weckt damit ungewollt die Neugier des heißblütigen jungen Mannes. Mehr und mehr verfällt Miguel der Faszination, die von der Fremden ausgeht, und dem Geheimnis, das sie so offensichtlich umgibt. Hat er in dieser Frau sein Schicksal gefunden?
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(147) 18. Peter Gardos - Fieber am Morgen (Highlight)

Schul-Note:1m.M.das Buch beruht auf Tatsachen und ich habe selten eine schönere Liebesgeschichte gelesen als diese.


KT:"Wie viele haben geantwortet?" "Beinah zwanzig." "Willst du jeder von ihnen zurückschreiben?" "Sie ist die Richtige", antwortete Miklós. "Und woher weißt du das?" "Ich weiß es einfach."Im Juli 1945 wird Miklós, ein junger Ungar, nach Schweden gebracht. Er hat das KZ Bergen-Belsen überlebt, besteht nur noch aus Haut und Knochen, Zähne hat er auch keine mehr. Sein Arzt gibt ihm sechs Monate. Doch er hat andere Pläne. 117 junge Frauen aus Miklós' Heimatstadt haben wie er die Vernichtungslager überlebt und es nach Schweden in Erholungsheime geschafft. Jeder einzelnen von ihnen schreibt er einen Brief. Eine dieser Frauen wird er heiraten, das hat er sich fest vorgenommen. Hunderte Kilometer entfernt liest Lili seinen Brief und beschließt, ihm zu antworten. Brief um Brief verlieben sich die beiden ineinander. Im Dezember 1945 treffen sich Miklós und Lili zum ersten Mal. Sie haben nur drei Tage. Und lieben sich vom ersten Augenblick. Nun müssen sie nur noch einen Weg finden, wie sie heiraten können. Und Miklós darf nicht sterben.
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(148) 19. Michael Cordy - Der Kult

Schul-Note: 4
-5m.M. was für ein an den Haaren herbeigezogener Quatsch. Für mich vertane Lesezeit.

KT:Sie kennt die Farbe des Todes Eine junge Frau befreit mehrere Personen aus einem brennenden Haus. Doch der namenlosen Heldin fehlt jede Erinnerung an ihr früheres Leben. Dafür besitzt sie die Gabe der Synästhesie und ist in der Lage, die Farbe der Aura zu erkennen, die jeden Menschen umgibt. Eine seltene Fähigkeit, für die sich nicht nur ein psychopathischer Killer, sondern auch der charismatische Anführer eines rätselhaften Kults brennend interessieren. Gemeinsam mit dem Psychiater Dr. Nathan Fox, zu dem sie eine tiefe Zuneigung entwickelt, macht sich die Unbekannte auf die Suche nach ihrer Vergangenheit

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(149) 20. Carl Frodo Tiller - Kennen Sie diesen Mann?

Schul-Note: 2m.M. das ist mal ein ganz anderes Buch als die üblichen. Es geht nicht etwa um Mord und Totschlag, sondern darum das David nicht mehr weiss wer er ist. Mit Hilfe einer Zeituungsanzeige bittet er seine Freunde ihm zu helfen. Daraufhin melden sich seine Freunde auch, aber anders als gedacht. Heraus kommen dabei Psychogramme ihres eigenen Lebens. Es war nicht ganz einfach dieses Buch zu lesen, was unter anderem auch an die vielen fremdländischen Namen liegt. Man muss sich schon Zeit für dieses Buch nehmen.


KT:David hat sein Gedächtnis verloren. Er weiß nicht mehr, wer er ist. In einer Zeitungsanzeige fordert er Verwandte und Bekannte auf, ihm einen Brief zu schreiben, um ihm seine Erinnerungen zurückzugeben. Und er bekommt Antworten auf seine Fragen. Aber will er die wirklich hören? Denn sie sind ganz unterschiedlicher Art und nicht immer schön. Sein Jugendfreund Jon, ein Musiker, der gerade den Halt zu verlieren scheint, meldet sich. Sein Stiefvater Arvid, ein Pfarrer, der auf den Tod wartet. Und seine Jugendliebe Silje, eine Frau mittleren Alters, die möglicherweise gerade im Begriff ist, aus ihrer Ehe auszusteigen. Die Briefe geben ihnen allen die unerwartete Chance, von ihrem eigenen Leben zu erzählen, während sie zugleich Davids Geschichte einkreisen. Aber wer ist David wirklich?
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(150) 21. Sophia van Dahlwitz - Das Licht zwischen den Zeiten

Schul-Note: 2

m.M.: und wieder ein Kriegsroman, allerdings eher der anderen Art. Der Adel merkt vom ersten Weltkrieg eher wenig und lebt sein Leben mit Teepartys, rauschenden Festen einfach weiter und zerfällt dabei ohne es merken zu wollen. Sprachlich gut umgesetzt und hebt sich wohlwollend von den anderen "Kriegsbüchern, ala Ulrike Renk u. Co. ab.

KT:Der große, epische Roman von Sophie von Dahlwitz über eine zerbrechende Familie und ein grandioses Sittengemälde der Zwanziger Jahre. Eine Familien-Saga, die auf der Familiengeschichte der Autorin beruht Westpreußen 1918. Der Erste Weltkrieg ist praktisch verloren, das Deutsche Reich verarmt in rasender Geschwindigkeit, Revolten traumatisierter Kriegsheimkehrer brechen aus, nur auf dem Gut Frommberg bei der Familie von Dahlwitz scheint die Welt noch in Ordnung. Bis sich der junge Adoptivsohn Georg in seine Stiefschwester Helen verliebt - ohne zu ahnen, welche Ängste und Geheimnisse er damit zum Leben erweckt. Diese von den Eltern strikt verbotene Liebe führt zu einer zweiten, nicht weniger verhängnisvollen Verbindung: Helens Schwester Rudela wird von Justus, einem entfernten Cousin, der sich anfangs für Helen interessierte, umworben. Der freundliche Justus von Dahlwitz stammt aus einer renommierten Offiziersfamilie und war stets ein gern gesehener Gast auf Frommberg - bis sich herausstellt, dass er aktiver Nationalsozialist der allerersten Stunde ist...
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mich findet ihr überall dort wo es Bücher gibt
https://www.buechertreff.de/user/29663-ruhrpottmaedchen/#library

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