Der Tod greift nicht daneben: Alpenkrimi
gut erhalten.
Im Kurort mit dem Doppelname kommt es zu einem merkwürdigen Todesfall. Ein nach Deutschland umgesiedelter Schwede, einst Mitglied der Jury für den Nobelpreis für Medizin, wird bei einem tragischen Unfall in seinem eigenen Garten getötet. Bertil Carlsson und seine Ehefrau waren bestens integriert, tanzten Schuhplattler und gehörten diversen Vereinen an. Und so wird das Ableben des beliebten Immigranten allgemein betrauert.
Kommissar Jennerwein und seine cleveren Kollegen mögen allerdings nicht an einen Unfall glauben, und ermitteln überaus hartnäckig, auch gegen erhebliche Widerstände. Akribische Untersuchungen in der Gerichtsmedizin und einige Ungereimtheiten im Umfeld des Toten nähren den Verdacht der Polizisten, aber die schwierigen und mühsamen Nachforschungen fördern einerseits etliche Merkwürdigkeiten zu Tage, und bringen andererseits Jennerwein selbst in höchste Gefahr – wie dem Leser bereits im Prolog vermittelt wurde.



